Österreich · 2026
Das österreichische Innenministerium führt keine Statistik zu Fällen mit K.-o.-Tropfen.
So steht es in der Antwort auf eine parlamentarische Anfrage vom 7. Juli 2026. Erfasst wird nur, was den Behörden bekannt wird. Als missbräuchlich verwendbar nennt das Ministerium unter anderem GHB, GBL, 1,4-Butandiol, Benzodiazepine und Zolpidem.
Was das heißtWie viele Fälle es in Österreich gibt, weiß niemand genau, und als K.-o.-Mittel kommen viele verschiedene Stoffe in Frage.
Quelle: Bundesministerium für Inneres, Anfragebeantwortung 5458/AB, 2026 (öffnet in neuem Tab)